Pflege als weiterer Lebensabschnitt

Pflegevorsorge muss einen höheren Stellenwert bekommen

Gesundheit und Pflege gehören zu den großen Themen unserer Zukunft. Durch den Fortschritt der Medizin und die steigende Lebensqualität werden die Menschen immer älter. Umso wichtiger ist es, jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen. Das staatliche Sozialversicherungssystem ist für den unausweichlich drohenden Pflegenotstand nicht gerüstet. Die staatlichen Leistungen übernehmen oftmals nur etwa die Hälfte der anfallenden Pflegekosten.

Die gesetzliche Pflegeversicherung
Schon heute sind etwa 2,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2050 wird es doppelt so viele Pflegefälle geben. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist als Grundabsicherung im Sinne einer Teilkaskoversicherung gedacht. Weder der Pflegegrad und die sich daraus ergebenden Kosten noch die Pflegedauer lassen sich voraussagen. Im Einzelfall kann sich die Pflegedauer über viele Jahre erstrecken. Die finanziellen Lücken im Pflegefall zu schließen, liegt in der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen.

Fakten zur Pflegeabsicherung
Andere Lebensmodelle, berufliches Engagement und der Umstand, dass Jung und Alt nur noch selten unter einem Dach zusammenleben, lassen die Großfamilie zum Auslaufmodell werden. Das bedeutet: Immer mehr Menschen sind im Pflegefall auf fremde Hilfe angewiesen. Aufgrund des demografischen Wandels sinkt die Anzahl der Beitragszahler stetig, die in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Demgegenüber stehen immer mehr ältere Menschen, die Pflegeleistungen benötigen. Diese Tatsachen bringen das Pflegesystem an seine Grenzen.

Weitere Informationen zum Thema: Pflegevorsorge

Das Pflegestärkungsgesetz 2017
Aus Pflegestufen werden Pflegegrade. Die Beurteilung und Einstufung der Pflegebedürftigkeit erfolgt künftig unter Berücksichtigung der vorhandenen Selbständigkeit des Antragstellers.

Pflege braucht Vorsorge
Pflegevorsorge geht jedes Alter an. Jeden Monat werden etwa 2.500 Personen über 65 Jahren pflegebedürftig. Doch jeden Monat kommen auch ca. 800 junge Menschen hinzu.

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Pflegeversicherungen – die Möglichkeiten
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